Welche Art von Schutzmasken schützen optimal gegen Covid-19?

Es besteht eine gewisse Verwirrung über den Unterschied zwischen den FFP-Masken und den chirurgischen Masken. Es besteht ein klarer Unterschied zwischen einer chirurgischen Schutzmaske und einer Mundschutzmaske, daher hier eine Zusammenfassung.

Chirurgische Masken und Atemschutzmasken unterscheiden sich in ihrem Verwendungszweck, ihrer Passform am Gesicht und den erforderlichen Prüf- und Zulassungsstandards.

Chirurgische Masken: Was ist eine Typ-2-Gesichtsmaske?

Eine chirurgische Maske vom Typ II (oder Stufe 2) ist das, was man sich unter einer “normalen” Maske vorstellt, die in der täglichen Praxis verwendet wird. Typ II ist ein europäischer Standard, der dem amerikanischen Standard Level 2 entspricht. Typ IIR sind flüssigkeitsresistente Masken.

Diese Masken sind locker anliegend, decken Nase und Mund ab und sollen in erster Linie den Patienten und die Arbeitsumgebung vor Bakterien schützen, die in Flüssigkeitströpfchen und Aerosolen aus Nase und Mund des Trägers austreten. Bis zu einem gewissen Grad schützen sie auch das Gesicht des Trägers vor möglichen Spritzern potenziell kontaminierter Flüssigkeiten.

Sie sind nicht für eine individuelle Passform ausgelegt und bestehen daher keinen Passformtest. Sie sind zum einmaligen Gebrauch für maximal 2-3 Stunden bestimmt und sollten entsorgt werden, wenn sie mit Blut oder anderen Körperflüssigkeiten kontaminiert sind. Sie müssen als klinischer Abfall entsorgt werden.

Chirurgische Masken oder medizinische Gesichtsmasken werden gemäß der Richtlinie 93/42/EWG über Medizinprodukte als Medizinprodukte der Klasse 1 eingestuft. Sie sind für die Verwendung in Operationssälen und Gesundheitseinrichtungen mit ähnlichen Anforderungen vorgesehen.

In Europa müssen chirurgische Masken ein CE-Zeichen tragen und die in EN 14683 “Medizinische Gesichtsmasken – Anforderungen und Prüfverfahren” definierten Anforderungen an Konstruktion, Design und technische Leistungen erfüllen.

Die Version der EN 14683:2014 beinhaltet 4 Tests, um die Masken in 3 Typen zu klassifizieren:

1) Bakterielle Filtrationseffizienz (BFE)

Der BFE misst die prozentuale Effizienz, mit der die Gesichtsmaske Bakterien filtert, die durch die Maske hindurchgehen.

2) Atemwiderstand (Delta P) oder der Differenzdruck

Dieser Test bestimmt die Luftdurchlässigkeit der Maske und bestimmt ihre “Atmungsaktivität”. Sie wird gemessen, indem die Druckdifferenz über der Maske unter bestimmten Bedingungen des Luftstroms, der Temperatur und der Feuchtigkeit bestimmt wird. Je niedriger das Delta P der medizinischen Gesichtsmaske ist, desto besser und leichter ist es für den Träger, durch die Maske zu atmen.

3) Spritzwasserbeständigkeit (ISO 22609)

Der Spritztest misst den Flüssigkeitswiderstand der Maske.

4) Mikrobielle Reinheit (EN ISO 11737-1)

Die “Sauberkeit” der medizinischen Gesichtsmaske wird definiert durch die Freiheit von Populationen lebensfähiger Mikroorganismen auf einem Produkt und/oder einer Verpackung. Die Norm legt fest, dass der medizinische Mundschutz gemäß der Norm EN ISO 11737-1 geprüft werden muss, die eine Anleitung für die Auszählung der lebensfähigen Mikroorganismen auf einem Medizinprodukt, auch als “Bioburden” bezeichnet, enthält.

Atemschutzmasken: Schützen die FFP2 Maske und FFP3 Maske vor dem Coronavirus?

Atemschutzmasken werden unter Verwendung der Codes FFP1, FFP2 und FFP3 nach EN 149-2001+A1-2009 klassifiziert. Diese Atemschutzmasken sind dicht anliegend und erzeugen eine Gesichtsabdichtung, die vor Feststoffen, Aerosolen auf Wasserbasis und Aerosolen auf Ölbasis schützen soll. Sie können mit oder ohne Ventil ausgestattet sein. Atemschutzmasken ohne Ventil bieten Zwei-Wege-Schutz, indem sie sowohl einströmende als auch ausströmende Luft filtern.

Die Ursachen einer Kanalverstopfung

Abwasserrohr mit Blick aufs Meer

Besteht die Situation, dass eine konventionelle Abflussreinigung von einem Abfluss, welcher verstopft ist, nicht ausreicht und eine Vielzahl von Mietern von dieser Problematik betroffen sind, hilft lediglich eine profesionelle Kanalreinigung. Die Problemursache liegt in diesen Fällen in der Regel tiefer, als man zu Beginn denkt. Der Worst Case ist, dass der Abwasserkanal des entsprechenden Grundstücks vollständig dicht ist. In solchen Fällen benötigt man einen professionellen Ansprechpartner im Sanitärbereich. Die Mitarbeiter eines solchen Ansprechpartners sollten schnell vor Ort sein und die Kanal- bzw. Rohrreinigung fachgerecht durchführen.

Es sind unterschiedliche Ursachen für eine Kanalverstopfung vorhanden. Baumängel können eine Ursache für eine Verstopfung darstellen. Falsche Senkungen oder ein falsches Gefälle können ebenfalls Ursachen für eine Verstopfung darstellen. Häufig stellt auch eine vetragswidrige Entsorgung von Materialien die Ursache für Verstopfungen dar.

Was eine Reinigung des Kanals ist

Die Kanalreinigung stellt jegliche Maßnahmen zur Reinigung von Abwasserkanälen, Abwasserleitungen und Rohren sowie Schächten dar. Ein Kanal kann dabei aus unterschiedlichen Gründen verstopfen.
Es werden in regelmäßigen Abständen auch unterschiedliche feste Stoffe in einem Abwasserkanal transportiert. Die Fließgeschwindigkeit von Abwasser ist jedoch nicht ausreichend groß, um diese festen Stoffe in dem Kanal wegzuschieben bzw. zu wegzuspülen. Deshalb entstehen über die Jahre hinweg Ablagerungen. Eine professionelle Reinigung ist notwendig, um diese Ablagerungen zu entfernen. Wenn diese nicht durchgeführt wird, kann es mit der Zeit zu Rückstaus, Verstopfungen sowie zu Überschwemmungen kommen.
Durch eine professionelle Reinigung werden auch die Ablagerungen an den Rohrwänden entfernt. Des Weiteren wird die Lebensdauer der Rohre durch eine professionelle Rohrreinigung erhöht. So kann eine Reinigung auf professioneller Ebene auch als Prävention betrachtet werden. Das liegt daran, dass dadurch schwerwiegende Schäden, die immer mit hohen Kosten verbunden sind, vermieden werden.

Arten der Reinigung

Zum einen gibt es die Hochdruck-Wassertechnik bei der Reinigung. Hier wird in den Kanal ein Schlauch eingeführt. Am Ende des Schlauches ist eine Reinigungsdüse befestigt. Aus dieser Düse tritt ein scharfer Wasserstrahl aus. Verunreinigungen werden auf die Art und Weise effektiv gelöst sowie nach hinten geschleudert. In der Regel wird die Hochdruck-Wassertechnik durch einen Schacht angewandt. Durch das Zurückziehen der Düse wird eigentlich die eigentliche Reinigung vollendet. Angewandt wird diese Technik bei Liegenschaften, was im Genaueren heißt, dass es sich um Mehr- bzw. Einfamilienhäusern handelt.
Eine weitere Technik stellt das elektromechanische Fräsen dar. Diese wird eingesetzt, wenn die Hochdruck-Wassertechnik nicht zum gewünschten Erfolg führt. Dies ist der Fall, wenn eine starke Verschmutzung im Kanal vorliegt. Mit Hilfe einer Fräse können beispielsweise Wurzeleinwüchse hydromechanisch zerstört werden.

Die Kosten einer Reinigung

In der Regel trägt der Eigentümer des Grundstücks die Kosten für eine Reinigung. Die Höhe der Kosten hängen von einigen Faktoren ab. Die Art der Verunreinigung bzw. der Verstopfung hat einen essentiellen Einfluss auf die Höhe der Kosten, denn davon hängt in der Regel die Dauer der Reinigung sowie die einzusetzende Technik ab. Zu Beginn sollte deshalb die Ursache der Verstopfung festgestellt werden. Haben sich beispielsweise lockere Ablagerungen gebildet, weil Wasser eingespart werden sollte und der Kanal deshalb nicht regelmäßig gespült wurde, kann dies relativ einfach beseitigt werden.

Das Aquarium sauber halten mit Osmose

Viele Besitzer eines Aquariums machen den Fehler und füllen das Aquarium mit Leitungswasser. Allerdings benötigen viele der Fische und Wasserpflanzen sauberes Wasser und sind praktisch auf die Wasserwerte angewiesen. Bei falscher Qualität des Wassers können die Bewohner des Aquariums erkranken und um schlimmsten Fall sterben. Speziell für diesen Fall empfiehlt sich die sogenannte Osmoseanlage. Im Leitungswasser gibt es mehrere tausend Substanzen, die eine Gefährdung für das Innenleben eines Aquariums darstellen. Ein gutes Beispiel sind Pilze, Viren sowie Bakterien. Ein großes Problem der verwendeten Wasserfilter ist, dass sie lediglich die Verunreinigungen herausfiltern. Für eine sorgfältigere Reinigung benötigt es die Osmose-Anlage. Was genau sie ist und wie sie funktioniert, wird im Folgenden erwähnt.

Welche Arten gibt es und wie funktionieren sie?
Um die Funktionsweise der Anlage zu erklären, sollte zunächst auf die unterschiedlichen Arten eingegangen werden.

1) Auftisch-Anlage
Im Bereich der Osmoseanlagen wird grundsätzlich zwischen einer Auftisch- und Untertisch-Anlage unterschieden. Bei der Auftisch-Anlage wird eine Stromversorgung, zwei Wasserbehälter und ein Tisch zum Aufstellen benötigt. Die integrierte Pumpe in der Anlage filtert das Rohwasser und wird auf der anderen Seite als Osmosewasser ausgegeben. Allerdings benötigt die Auftisch-Anlage etwas Zeit für ihren Prozess. Der Wasserwechsel kann bis zu mehrere Stunden für sich beanspruchen. Außerdem benötigt das Gerät viel Platz, da es nicht gerade klein ist.

2) Untertisch-Anlage
Die Untertisch-Anlage kann unauffällig unter dem Aquarium installiert werden. Sie lässt sich direkt an die Wasserleitung anschließen. Nicht benötigt wird eine elektrische Pumpe, da die Leitungen mit einem Druck zwischen 3 und 5 bar arbeiten. Das Abwasser wird automatisch in die Abflussleitung abgeführt. Ein Nachteil bei Untertisch-Anlagen ist, das stehendes Wasser mit der Zeit Bakterien und Viren entstehen lässt. Zeitnahes Wechseln hilft dagegen vorzubeugen.

Generell arbeitet jede Osmoseanlage nach dem Prinzip der Umkehrosmose. Die Osmose kommt häufig in der Natur vor und wird in der Anlage umgekehrt eingesetzt. Das Wasser wird in Richtung der niedrigen Ionen-Konzentration gedrückt, sodass sich das Rohwasser zur Reinwasserseite bewegt. Auf beiden Seiten befindet sich eine feine Membran, die Rückstände und Schmutz festhält. Aus diesem Grund besteht eine Seite aus nahezu komplett reinem Wasser. Für eine lange Betriebsdauer sollten die Verschmutzungen regelmäßig entfernt werden, ansonsten verstopft die Membran und kann ihre Funktionsweise nicht weiterführen. Ohne die Umkehrosmosemembran könnte keine Aquarium Osmose-Anlage arbeiten. Sie ist ein essentieller Bestandteil und misst die Bakterien und Viren. Zudem hängt die Reinigungsleistung der Anlage nicht nur von der Qualität des Wassers, sondern auch vom jeweiligen Wasserdruck aus.

Was sollte die Anlage können?
Gerade Zierfische und bestimmte Pflanzen profitieren von sauberen Wasser. Zu bevorzugen sind Untertisch-Anlagen, die sich unter der Spüle anbringen lassen. Je kleiner die Anlage ist, desto öfter muss der Filter ausgetauscht werden. Eine gute Osmose-Anlage sollte über einen Aktivkohlefilter und einen Feinfilter verfügen. Für mehr Leistung empfehlen sich sogenannte Direktflow Systeme. Wer sich für den Kauf des Geräts interessiert, sollte mit etwas mehr Geld rechnen. Zwar kosten hochwertigere Modelle etwas mehr, jedoch sind sie umso besser.

Die besten Tipps und Strategien zur Wohnungssuche

Die Suche nach einer Wohnung ist meistens sehr mühsam und anstrengend. Irgendwas passt einem meistens nicht so ganz oder aber man findet die Traumwohnung und muss dann aber feststellen, dass der Eigentümer oder der Makler sich für jemand anderes entschieden hat. In den Ballungszentren stoßen Wohnungssuchende immer wieder an ihre Grenzen, weil man hier einfach keine preiswerten Wohnungen in einer guten Lage findet. Mit ein paar guten Tipps wird man aber schnell merken, dass es doch einfacher gehen kann. 

luxus wohnung finden

Mieter müssen sich oft gegen viele Mitbewerber durchsetzen und da hilft es immer, wenn man ein paar gute Tipps kennt. Viel Konkurrenz und wenige Angebote sorgen dafür, dass man es insbesondere in Großstädten nicht einfach hat, was die Wohnungssuche angeht. Generell helfen dann nur ein paar gute Tipps zur Wohnungssuche. Der Startpunkt ist auf jeden Fall immer eine gute zeitliche Planung. Von der Wohnungssuche mit zum Zuschlag vergehen oft mehrere Wochen.

Das Zeitproblem

Wer unter Zeitdruck steht, kann es meistens komplett vergessen und wird am Ende sowieso eine Wohnung nehmen, mit der er nicht so ganz happy ist. Mieter sollten mindestens 3-4 Monate vor dem eigentlichen Umzug schon mit der Suche beginnen. Bei der Wohnungssuche gilt immer, dass man sich gut vorbereiten muss. Wenn die ersten Punkte wie Lage und Größe geklärt sind, kann man sich im Internet auf die Suche begeben. Man sollte zudem auch darauf achten, dass die Wohnungen gut ausgeleuchtet sind, weil das für sehr viel Gemütlichkeit sorgt. Dunkle Wohnungen wirken immer trist, allerdings kann man diese notfalls mit ausreichend LED Leuchten und LED Spots ausstatten, um etwas mehr Helligkeit ins Spiel zu bringen.  

Wo suchen – wo finden

Anstatt täglich alle Kanäle des Internets aufs Neue zu durchfrosten, kann man sich auch einfach einen Reminder setzen und wird dann automatisch benachrichtig, sobald neue passende Angebote hereinflattern. Damit wird man sich viel Zeit und Ärger ersparen und sieht außerdem immer als einer der ersten, was so neues reinkommt. Früher oder später wird man dann die passende Wohnung finden und sollte im nächsten Schritt auch super auf die Besichtigung vorbereitet sein. Das heißt auch, dass man eine Mappe parat haben sollte, die alle wichtigen Informationen beinhaltet. Damit man aber erst mal einen Besichtigungstermin bekommt, muss eine höfliche Mail verfasst werden. Hier sollte man auch berücksichtigen, dass sehr viele Anfragen reinkommen werden. Demnach sollte man nicht zu weit ausholen., kann aber durchaus bereits einen kleinen Steckbrief über sich selbst einfügen.  

Dinge, die es beim Hausbau zu beachten gibt

Wer in der heutigen Zeit auf der Suche nach einer neuen Bleibe ist, der wird schnell merken, dass vor allem die Mietpreise in Deutschland immer weiter ansteigen. Vor allem an Hotspots wie München, Hamburg oder Frankfurt kann man die Mieten kaum mehr bezahlen und muss die eigenen Ansprüche an die Unterkunft etwas zurückschrauben. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen mit dem Gedanken spielen, sich die eigenen 4 Wände zu leisten und sich Eigentum anzuschaffen. Natürlich ist dies mit sehr hohen Kosten verbunden, doch bei den historisch niedrigen Zinsen, die im Moment vorliegen, sollte man zuschlagen, wenn sich die Möglichkeit dazu bietet. Im Hinblick auf die Kosten gibt es aber noch so viel mehr zu beachten, denn bei einer Anschaffung von Eigentum gibt es einige Fallen, die einen im Nachhinein teuer zu stehen kommen können.

Die Frage: Wohnung oder Haus

So stellt sich erst einmal die Frage, ob man sich eine Wohnung oder gleich ein ganzes Haus anschaffen möchte. Beim Haus kann es dann sein, dass man keine großen Ansprüche hat und schon ein bereits bestehendes Haus kaufen kann, doch wer ganz eigene Vorstellungen vom Eigenheim hat, der sollte wohl am besten ganz neu bauen, um diese optimal umsetzen zu können. Dabei gilt es aber, sich im Vorfeld ganz genau zu informieren, denn viele schauen beim Geld nur auf den Preis des Grundstücks und den des Hauses.

Das Grundstück

Selbst beim Grundstück lauern Fallen, die eintreten können. So könnte beim Ausheben der Baugrube ein riesiger Findling zum Vorschein kommen. Entweder muss man diesen dann teuer entfernen lassen oder aber man muss gleich seine komplette Kellerplanung über den Haufen werfen. Hier empfiehlt es sich schon vor dem Kauf des Grundstücks ein Gutachten machen zu lassen. Dieses ist natürlich auch nicht umsonst, doch danach ist man in dieser Hinsicht auf der sicheren Seite. Beim eigentlichen Bau des Hauses darf man die eher kleinen Kosten nicht unterschätzen, die man vorher nicht auf dem Plan hat, die sich dann im Laufe der Zeit aber aufsummieren.

Das richtige Baugerüst

So können beispielsweise gebrauchtes Gerüste ausgeliehen werden, um das Haus zu streichen, allerdings kosten auch diese Geld und in dieser Art gibt es viele „Kleinigkeiten“, die nachher dennoch einen Batzen Geld kosten und die man von vorne hinein nicht unterschätzen sollte. Allgemein muss jeder selbst wissen, wie viel Geld er in ein eigenes Haus investieren kann und will. Den Möglichkeiten sind hier keine Grenzen gesetzt, doch wie bereits erläutert muss man sich bei jeder Möglichkeit genauestens informieren.

Haus mit Baugerüst

 

 

Aufräumen nach Plan

Jeder möchte sich in seinen eigenen vier Wänden wohlfühlen und hierzu wird eine gewisse Reinheit benötigt. Zwischen Staub und Spinnweben kann sich niemand entspannen und demnach sollte man sich von Beginn an einen festen Putzplan zulegen. Da dies vielen berufstätigen Menschen zu anstrengend geworden ist, greifen sie auf Putzhilfen zurück. Auch immer mehr Unternehmen schauen sich im Internet um, damit sie eine gute Putzkraft bekommen und sich die Mitarbeiter wohlfühlen können.

Die tägliche Umgebung so schön wie möglich erhalten

Eine behagliche Umgebung trägt immer dazu bei, dass man sich in der eigenen Wohnung wohl fühlt. So richtig wohlfühlen kann man sich aber nur dann, wenn die Wohnung sauber ist und man nicht im Chaos erstickt. Mit ein wenig Planung und Organisation lässt sich der Hausputz ganz einfach auf die Reihe bekommen. Es ist sehr wichtig, systematisch vorzugehen. Wenn man eine Putzhilfe engagiert, sollte man ebenfalls darauf achten, dass diese einem gewissen System folgt.

Das angestrebte Ergebnis nach dem Putzen

Dann wird das Ergebnis umso besser sein. Damit man gründlich putzen kann ist es von Vorteil, die Wohnung vorher aufzuräumen. Wenn einem ständig Dinge im Weg herumstehen, ist man schnell geneigt, nur drum herum zu putzen und am Ende ist dann doch nicht alles sauber. Wenn der Weg für das Putztuch frei ist, geht alles viel schneller. Generell gibt es zwei Möglichkeiten, um der Wohnung einen frischen Glanz zu verleihen.

Der richtige Putzplan

Man kann entweder jedes Zimmer komplett und nacheinander putzen oder man führt einen bestimmten Arbeitsgang zuerst in allen Räumen durch. Man sollte generell immer von oben nach unten putzen. Das heißt, dass zuerst die Schränke und Regale und dann der Boden sauber gemacht wird. Wer zuerst saugt und dann die Schränke abwischt, wird danach wieder Dreck auf dem Boden haben. Wenn mal nicht so viel Zeit ist, sollte man die Wohnräume mit glatten Böden auch mal später putzen.

Womit man den gröbsten Schmutz wegbekommt

Staubsauger für den gröbsten SchmutzDer gröbste Schmutz wird der Staubsauger schon beseitigen. Ein wenig gründlicher sollte man in Bad und Küche vorgehen. Hier muss man den Boden auch feucht reinigen, weil sich hier besonders viele Bakterien tummeln. Wenn Kinder im Haus sind, passiert es nicht selten, dass beim Toilettengang auch mal was daneben geht. In der Küche spritzt es schnell mal beim Kochen auf den Boden und wer hier an der Hausarbeit spart, wird schnell den Dreck in der gesamten Wohnung breittreten. Putzwütige Hausfrauen fragen sich immer wieder, ob man viele verschiedene Spezialreiniger benötigt. Diese Frage kann ganz einfach mit Nein beantwortet werden. Weniger ist auch in diesem Fall oftmals mehr.